Brustvergrößerung · München

Was zu Ihnen passt, entscheidet Ihre Anatomie.

Eigenfett, Implantat oder Hybridverfahren — drei Techniken, eine gemeinsame Entscheidung.

Dr. Alexander de Heinrich

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

„Eine Brustvergrößerung beginnt nicht mit einer Wunschgröße, sondern mit der Anatomie. Entscheidend ist, welches Volumen zu Körper, Gewebe und Proportion passt – und langfristig natürlich wirkt.“

Dr. Alexander de Heinrich

Etwas fehlt – und es ist schwer zu benennen.

Manche Patientinnen haben das Gefühl, dass ihre Brust nie wirklich zu ihrem Körper gepasst hat. Andere erleben nach Schwangerschaften oder Gewichtsverlust eine Veränderung von Form und Volumen, die sich nicht richtig anfühlt. Beide stehen vor derselben Frage: Was passt zu meinem Körper – und was wäre zu viel?

Anatomie zuerst. Dann die Methode.

Bei einer Brustvergrößerung beginne ich nicht mit einer Körbchengröße, sondern mit Ihrer Anatomie. Schulterbreite, Hautqualität, vorhandenes Gewebe, Brustbasis und Dékolleté-Linie bilden die Grundlage jeder Planung. Erst danach stellt sich die Frage nach der Methode. Je nach Ausgangssituation kann Eigenfett eine natürliche Möglichkeit sein, Volumen wiederherzustellen. Wenn mehr Volumen gewünscht wird oder die Anatomie es erfordert, können Implantate oder Hybridverfahren sinnvoll sein. Die Methode folgt der Anatomie – nicht umgekehrt. Die richtige Brustgröße lässt sich nicht in Körbchengrößen messen. Sie zeigt sich daran, dass die Brust selbstverständlich zum restlichen Körper passt.

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Wie ich eine Brustvergrößerung plane.

Drei Prinzipien — und drei Techniken.

Anatomie ist die Karte, nicht der Wunsch.

Bevor wir über Größe sprechen, betrachte ich den ganzen Körper: Brustkorb, Schultern, Taille, Hüfte, Hautqualität und die vorhandene Brustbasis. Daraus entsteht ein Bild davon, welche Proportionen langfristig zu Ihnen passen. Erst danach sprechen wir über Wünsche und Möglichkeiten. Und wenn etwas nicht zu Ihrer Anatomie passt, sage ich das auch.

Nicht jede Brust braucht dieselbe Lösung.

Je nach Ausgangssituation kann Eigenfett eine natürliche Möglichkeit sein, Volumen wiederherzustellen. Implantate ermöglichen größere Volumenzunahmen in einem Schritt. Hybridverfahren verbinden beide Ansätze und können die jeweiligen Vorteile sinnvoll kombinieren. Welche Methode für Sie die richtige ist, ergibt sich aus Anatomie, Gewebequalität und dem gewünschten Ergebnis – nicht aus einer vorgefertigten Lösung.

Wenn etwas dagegen spricht, sage ich das auch.

Nicht jede Anatomie verträgt jede Technik. Eigenfett braucht Substanz, die wir entnehmen können. Implantate haben Grenzen, die durch die Brustfalte gegeben sind. Wenn ich von einer bestimmten Lösung abrate, ist das kein „Nein". Es ist Verantwortung. Mein Ziel ist nicht, jeden Wunsch möglich zu machen. Mein Ziel ist ein Ergebnis, das langfristig zu Ihrem Körper passt.

Dr. Alexander de Heinrich

Größer? Vielleicht. Aber nur so groß, wie es zu Ihrem Körper passt. Eine Brustvergrößerung ist für mich keine Wunscherfüllung — sondern eine gemeinsam getragene Entscheidung darüber, wie Sie sich im eigenen Körper sehen wollen.

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie · Aestheticum München

Behandlung
Brustvergrößerung
Eigenfett · Implantat · Hybridverfahren
Behandlungsdauer
ca. 1,5–3 Stunden
Abhängig von gewählter Technik
Narkose
Vollnarkose
Inklusive anästhesiologischer Aufklärung
Klinikaufenthalt
1 Nacht stationär
Ambulant im Einzelfall möglich
Wieder arbeitsfähig
nach ca. 1–2 Wochen
Je nach körperlicher Belastung im Beruf
Sport möglich
nach ca. 6 Wochen
Leichte Bewegung ab Woche 2–3
GESELLSCHAFTSFÄHIGKEIT
nach ca. 1 Woche
Schwellung deutlich rückläufig
Endergebnis
final nach 3–6 Monaten
Form setzt sich in den ersten Monaten
Nachsorge
Inklusive
Kontrolltermine über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten
Kosten
Individuell
Festlegung im Erstgespräch nach Analyse von Anatomie und Behandlungsziel
Dr. Alexander de Heinrich, MHBA
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
 

Die Grundlage meiner Arbeit ist die Überzeugung, dass Funktion und Ästhetik einander bedingen. Ein gutes Ergebnis entsteht nicht erst im Operationssaal, sondern lange zuvor: im persönlichen Gespräch, in der sorgfältigen Analyse und in der Entscheidung, welcher Weg für den einzelnen Menschen der richtige ist.

Meine chirurgische Erfahrung reicht von komplexen rekonstruktiven Eingriffen bis zur ästhetischen Chirurgie. Geprägt durch viele tausend Operationen stehen für mich Präzision, Respekt vor Gewebe und Heilung sowie ein verantwortungsvoller Umgang mit jeder Indikation im Mittelpunkt.

Mein Anspruch ist nicht, Menschen zu verändern. Mein Anspruch ist, natürliche und individuelle Ergebnisse zu schaffen, die langfristig überzeugen.

Empathie. Präzision. Verlässlichkeit.

Warum ich auch „Nein" sage.

Nicht jeder Wunsch endet bei mir in einer Operation. Manche Erwartungen sind unrealistisch. Manche Voraussetzungen sind nicht gegeben. Manche Motive gehören in ein anderes Gespräch. Ich rate dann ab — auch wenn der Wunsch nachvollziehbar ist. Das ist nicht Härte. Das ist Verantwortung.

Dr. Alexander de Heinrich
FAQ

Was meine PatientInnen gerne fragen

Das entscheidet Ihre Anatomie, nicht eine Präferenz für eine bestimmte Methode. Eigenfett eignet sich für moderate Volumenzunahme, wenn ausreichend Spendergewebe vorhanden ist und das Dekolleté natürlich verfeinert werden soll. Implantate liefern definierte Volumenstufen und Form-Optionen, die mit Eigenfett nicht erreichbar sind. Das Hybridverfahren kombiniert beides — wenn weder Eigenfett allein noch ein reines Implantat optimal wäre. Im Erstgespräch wird geprüft, welcher Weg zu Ihrer Ausgangslage passt.
 
Die Größe ergibt sich aus drei Faktoren: Ihrer Anatomie (Brustbreite, Gewebedicke, Hautqualität), Ihren Proportionen (Hüfte, Schultern) und Ihrer Lebensweise. Eine Größe, die anatomisch nicht trägt, führt langfristig zu Wellenbildung, Spannungserscheinungen oder erneuter Erschlaffung. Ich plane Brustvergrößerungen nie nach Wunschgröße — sondern nach dem, was Ihre Anatomie tragen kann. Was langfristig nicht zu Ihrer Anatomie passt, empfehle ich nicht.
Der Schnitt erfolgt meist in der Unterbrustfalte, weniger häufig am Brustwarzenhof oder in der Achselhöhle. Die Platzierung des Implantats kann unter dem Drüsengewebe, unter dem Brustmuskel oder in einer Mischform erfolgen — abhängig von Ihrer Anatomie und vom gewünschten Erscheinungsbild. Beide Entscheidungen werden im Erstgespräch besprochen und beeinflussen sowohl Erholung als auch späteres Aussehen.
Eine Nacht stationär, 1–2 Wochen Arbeitspause, 6 Wochen Sportpause mit langsamem Aufbau. Schwellung und das typische „zu hoch sitzende” Erscheinungsbild direkt nach der OP normalisieren sich über 3–6 Monate — das Implantat setzt sich, das Gewebe entspannt sich, die endgültige Form erscheint. Bewerten Sie Ihr Ergebnis nicht in der ersten Woche.
Viele Implantate verbleiben deutlich länger als zehn Jahre ohne Probleme. Ob und wann eine weitere Operation sinnvoll wird, hängt von individuellen Faktoren und dem Verlauf ab. Regelmäßige Kontrollen sind wichtiger als ein routinemäßiger Implantatwechsel.
Das hängt von Anatomie und gewählter Methode ab. Eigenfett verhält sich wie körpereigenes Gewebe und integriert sich in die bestehende Brust. Auch moderne Implantate können bei passender Auswahl und korrekter Positionierung sehr natürliche Ergebnisse ermöglichen. Entscheidend ist nicht die Technik allein, sondern wie gut sie zu Ihrer Anatomie passt.
In den meisten Fällen ja. Die Operationsplanung berücksichtigt die Brustdrüse und die anatomischen Strukturen, die für das Stillen relevant sind. Eine Garantie kann es wie bei jeder Brustoperation nicht geben, grundsätzlich bleibt die Stillfähigkeit jedoch häufig erhalten.
Die Kosten hängen vom Verfahren ab – eine reine Eigenfett-Behandlung kostet anders als eine Implantat-Vergrößerung oder ein Hybridverfahren. Auch Implantat-Marke, Größe, Anatomie und Eigenfettmenge bzw. Anzahl der Behandlungsareale beeinflussen den Aufwand. Die konkrete Summe nennen wir verbindlich nach dem Erstgespräch, wenn der Befund klar ist.

Patientenstimmen

„Ich wollte eine Größe, von der mir Freundinnen abgeraten haben. Im Beratungsgespräch hat Dr. de Heinrich mir nicht widersprochen — sondern gezeigt was es für meinen Brustkorb bedeuten würde. Wir haben eine andere Lösung gefunden. Ich bin froh, dass ich nicht beim ersten Wunsch geblieben bin.“

PATIENTENSTIMME · BRUSTVERGRÖSSERUNG

„Was mich überzeugt hat: dass es nicht darum ging, mich von einer Technik zu überzeugen. Sondern darum, welche zu meiner Anatomie passt. Am Ende war es Eigenfett — genau das, was ich mir immer gewünscht hatte, ohne es benennen zu können.“

PATIENTENSTIMME · BRUSTVERGRÖSSERUNG

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